Konzertberichte

Wir hatten ein sehr schönes Wochenende in Düsseldorf und Braunschweig.
Tausend küsse gehn raus ans Nexus, den Hinterhof, Cocktailbar Stammheim,
And Now Run, Tonya Hardings und die Beatpoeten und alle netten Leute die da warn!
In Düsseldorf konnten über tausend Euro für die Rechtshilfe gesammelt werden. Danke dafür!

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Solange in diesem Land Drecksnazis auf die Straße gehen, Flüchtlingsheime anzünden, Menschen ermorden und der Staat diejenigen bestraft, die sich dem entgegenstellen und dazu eine menschenverachtende Politik fährt, welche diesem nationalen Abschaum in die Karten spielt….solange werden wir uns dagegen wehren, auch wenn die Traurigkeit über die Übergriffe und Repressionen sich anfühlt wie eine beschissene Ohnmacht….

Hamburg gentrifiziert! 09.05.2014
Köln 25 Grad, Sonnenschein, belegte Brötchen, geile Frisur – alles gut! Gut gelaunt ins Auto Richtung da wo man Tschüss sagt. Nach dem dritten Stau wird dann bemerkt, dass von den ca hundert sich im Auto befindenden CDs nur 2 funktionieren. Und da Radio niemals eine Option sein sollte, war klar, dass die Fahrt extrem scorpions-lastig würde. War auch geil, der Wind of Change ging so derbe über uns ab und wir staunten nicht schlecht als wir Hamburg City Digger enterten…Gängeviertel gefunden und dann ging allet sehr schnell. Der Laden war schon voll, wir wurden herzlich mit Champagner Willkommen geheißen und hatten ab dann einen der schönsten Abende der letzten 40 Jahre…und das alles bei 40 Grad.
Danke an die Notgemeinschaft Peter Pan, Loser Youth, die Crew vom Gängeviertel, Sam für „5 für 2“ und alles andere, dem lieben Punker incl Ratten im Hostel, Mark für die geile Party und unserer grandiosen Reisegruppe…wir sind in love mit euch und kommen wieder!
Das Gängeviertel needs Support, also werde auch DU GenossIn!
http://gaengeviertel-eg.de/
nochen Bericht mit Bildern gibbet hier vom Maks!
http://www.rilrec.de/13/index.php/de/onlinezine/404-140510npp

Küsschen

Göttingen + Recklinghausen (Januar 2014)
oder
Wir lesen nicht! Wir essen keinen Salat!

Wir ham die Jungs damals in Irland auf ner Wanderung kennengelernt, wo wir mit Dosenbier bewaffnet über die Hügel gelatscht sind. Die waren da so pfadfindermässig unterwegs, mit Sonnencreme und Outdoor-Ausstattung, wie die grössten Gesamtschullehrerehepaare und wir haben die bei uns im Punker-Zeltlager pennen lassen. Wir saßen dann so am Feuer und ham die verarscht, aber die ham dat einfach nicht gerafft. Nachdem die dann erzählt haben, dass die auch ne Band gegründet haben und echt groß raus wollen, meinte dann der Feinripp “Ey, is ja voll die gute idee!-Macht das auf jeden Fall” Den ham se auch nicht verstanden. Dann der Bullrich so” Ey, ihr müsst euch aber auch voll den innovativen Name aussuchen, sonst wird dat nix mit die große Karriere. Das muss so philosophisch sein und einen berühren und trotzdem knallhart klingen” Die guckten sich recht sinnentleert an und plötzlich rief einer von den Köppen “Is doch klar, das is kein Zufall, dass wir uns hier begegnen und uns über den Bandnamen von uns unterhalten. Das is, wie soll ich sagen, eher so Schicksal…und deshalb sollten wir uns auch von der Umgebung hier inspirieren lassen und da würde ich sagen: Lambs wär doch voll supi, weil hier sind ja so viele davon!”

Danach war Stille! Ich sah die andern an und wir spuckten unser Bier aus vor Lachen! Hatte der das grade wirklich gesagt? Egal, wir kullerten über den Boden, hielten uns die Bäuche vor Lachen und wollten nur das dieser Schmerz von einem Lachanfall aufhört. Mit Tränen in den Augen riefen wir ihnen zu, dass wir nicht ihretwegen so lachen müssten und sie sich ruhig Lambs nennen sollten. Und auch das ham se geglaubt!

Seitdem verbindet uns eine enge, manchmal beängstigende Verbundenheit.

We ♥ Lambs!

Ach ja, Göttingen+Recklinghausen waren geil! Kisses an Diezi und Co,dem halben Ostblock,Hund kaputt, Lisa für den Neujahrsempfang, AKZ-People+WG, Fucking Angry,Asperin Complex und Phillip für Wein&Witz…

Für weniger Fotos auf Konzerten!

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Hello Kiel – how do you feel?

6.12.13 Hamburg (Rote Flora) + 07.12.13 Kiel (Alte Meierei)

Rollo Aller! Alle Medienidioten schreiben, dass die Welt wegen dem Kacksturm Xaver untergehen wird und wir wollen nach Hamburg und Kiel ballern. Aber mit en bisschen Bock auf Stau und genug Ideen für belanglose Gespräche fällt allen die Reise nicht mehr so schwer…also komplette Belegschaft in halb Köln eingesammelt und mit 9 lieben Menschen auf engstem Raum durch den Schneesturm zu gurken…sind dann irgendwann anner Flora angekommen und waren wat überrascht da schon Leute stehn zu sehn. Wat solls, is ja cooles Wetter zum draussen abschimmeln.

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Wir ham uns dann erstma Pommes in die Fresse geboxt und dann wieder in den schönsten Schandfleck der Welt! Die Flora is ja wieder Investorenrumgeseier und Eigentümerschwachsinn ausgesetzt. Wir denken jede_r weiß wat zu tun is…
übrigens is am 21.12 Demo für Flora, Gruppe Lampedusa und Esso-Häuser. Kommt nach vorne! http://florableibt.blogsport.de/bundesweite-demo-21-12/ Also, die Flora war mittlerweile beängstigend gefüllt. Die Leute waren komisch euphorisch und gut gelaunt. Dann kam en bisschen Noise und die Leute waren euphorisch und guckten wat komisch. Wir hatten alle wat Schiss, denn vor so vielen Leuten mussten wir uns noch nie zum Affen machen. Leude, oder wie heißt dat hier…Digger, du wohnst in Hamburg, relativ große Stadt, mit einem recht großen Kulturangebot und es ist FREITAG! Wieso bist du hier?
Is ja auch egal…dann gings los, die ersten Flaschen zu Bruch, die ersten Köppe gegen die Bühne…wir ham schon wat gebraucht auf dieses Bild klarzukommen, aber dann wars auch schön anzusehen. Unglaublicher Abend, viel zu krass. Special Thanx an die Flora-Crew, unsere spontane Penn-Möglichkeit und an Büdchen Phill, dass er uns die Ehre erwiesen hat. Und Bäppi möchten wir  auch nicht mehr missen. Küsschen to u all!

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Juhu…ich bin voll im Arsch, so wie Anne Will, wenn nach dem Tod echt jemand kommt und einen fürs scheiße-erzählen bestraft…hab nämlich total müde das geilste Bett im Pennraum abgegriffen, mit egomanem Verhalten zwar, aber die Quittung kam prompt…nach zwei Stunden Rumgedrehe bin ich hellwach. Alle pennen noch, ich könnte kotzen. Also erstma Brötchen holen, schön laut wieder reinkommen und Klingeltöne ausprobieren, damit endlich ma jemand aufsteht und mich unterhält. So wie am Vorabend wo dat Jüppchen noch Karl Marxs` Kapital auf kölsch vorgetragen hat. Aber nix! Hab dann ma dat Fenster aufgemacht und nach ein paar Anquatschversuchen waren dann auch alle wach. Dann gings weiter nach Kiel mit unserem persönlichen Stadtführer und Fischkutterestaurateur Tillbert. Wir so punkermässig erstmal innen Hipster-Cafe und denen die ganze Sojamilch weggesoffen, nich bezahlt – Fuck Off!

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Dann ab in in die alte Meierei. Nee wat en schönes Haus! Und so nette Leute die da drin wohnen und aktiv sind. Leider war klar, dat wir direkt nachem Konzert wieder fahren müssen, weil Feinripp am näxten morgen ne Gerichtsverhandlung wegen „Bullen anrotzen“ hatte. Das schmälerte natürlich en bisschen die Laune, aber nach Punk Rock-Fotoshooting und lecker Burger war dat vergessen. Dann kam das Konzert und obwohls noch so früh war, waren echt viele Leute schon da. Klar du Idiot_in, die Rotten Sprotten-Konzertgruppe hatte ja auch 5-jährigen Geburtstag! Ich glaub ein paar Leuten hats auch gefallen, kein Plan warum – uns auf jeden Fall auch! Dann so Rockstar-mässig von der Bühne in die Karre und ab auffe Bahn und hey…wer is da? Kommander Schneesturm! Long time no see…wie Bobbele immer gsagt hat.
Ich weiss gar nicht mehr wie wir nach hause gekommen sind, war nur anstrengend und mit viel Kaffee verbunden,aber irgendwann ham wa so den kack Dom gesehn und gedacht…morgen is wieder alles beim alten: Kontos sperren, Zinsen berechnen und 16-jährigen Gören erklären, dass sie zu jung für ne Kreditkarte sind. Der ganz normal Banker-Wahnsinn halt!
Danke an alle die mitgefahren sind und getanzt haben! Peace!

Mülheim Asozial, Kackschlacht, Schmutzstaffel, Rattenkönig

5-9 Nov.2013

Wir saßen Anfang des Jahres im Substanz in Osnabrück alle zusammen am Tresen während hinter uns eine Frau ihrem Typen en Barhocker auffen Kopp gehauen hat und danach zu uns kam, uns mehr schielend als alles andere ansah und schrie, dass wir das alles schuld sein…und wir hatten noch nicht mal gespielt!Jaja die Freaks halt! Dann kam die Idee auf ma ne kleine Deutschpunkt-Tour ins Leben zu rufen und da die Kontakte zu den anderen Bands schon durch diesen blühenden Abend bestanden, kam es dann wirklich dazu. Daten wurden punkermässig im Internetz (ja, das mit den Katzenvideos) abgestimmt und alles war cool wie Wolfgang Bosbach, wenn er sich mal wieder als links-außen der CDU versucht…cool, hieß für uns: Köln-Konzert klarmachen, Penntüten und Asperin Complex einpacken und ab in die Karre…Manowar-CD checken und kurz noch den Cocktailbar Ollek eingepacken, der mittlerweile unser Bandtherapeut und Supervisor ist, und los…

Darmstadt – Oetinger Villa

Die Fahrt nach Darmstadt war schön, aber auch anstrengend, weil sich ja alle erstmal wieder in diesem komischen Bandgefüge einfinden mussten…scheisse erzählen, Feinripps neue Manowar-Scheibe hören (nicht zum letzten Mal) und halt scheisse erzählen.

In Darmstadt wohnen die Zecken in ner Villa! Alter, warum nicht gleich ein Schloss mit Pferdezucht? Ich kannte die Villa nur aus Erzählungen und war echt entzückt. Schön im Park gelegen mit anständigem Balkon und allem Schnick-Schnack, der zu so ner Villa gehört. Kronleuchter, Pakett und edle Toiletten…Im feudalen Backstage-Raum trafen wir dann auch zum ersten mal die ganzen Köppe, die uns fortan begleiten würden…Rattenkönig aus Mainz, Kackschlacht aus Braunschweig (Haha, Kackschlacht in Darmstadt) und Schmutzstaffel aus Hannover. Haben dann erstmal das fette Bandessen abgestaubt und uns mit KonzertbesucherInnen über Literatur unterhalten. Das Konzert fing dann an und an dem Tag waren auch noch Hans Dieter X mit am Start, die dann auch den Abend einleuteten. Es waren nur 30 zahlende Gäste da, aber durch die ganzen Bandnasen war der Raum doch schön gefüllt. Für uns hieß es nach ca 1 Monat mal wieder zu spielen und das ohne Probe, weil Proben ja Rockstarscheisse ist! Wir probten also live und so wie die HC-Kids in der ersten Reihe geguckt haben, wars wohl auch scheisse, aber wie schon Rocky immer gesagt hat: Es geht immer weiter! Der Pennraum war auf Saunatemperatur vorgeheizt, was den derben Gestank aller schlafenden Menschen, schön zur Geltung brachte. Egal, am nächsten Tag gings dann erstmal mit 22 stark verschmutzten Menschen ins nahegelegende Erlebnisbad Miramar. Wo wir den gesamten Nachmittag damit verbrachten unsere Schultern auszukugeln, Blaue Flecken zu sammeln, ins Wasser zu pissen und Pommes zu essen. Naja, nicht alle waren dabei…Feinripp und Ollek sind wasserscheu und haben den Nachmittag in der örtlichen Weinstube verbracht. Spießerpack!

Frankfurt – AU

Da Mülheim Asozial eine Vorzeigeband sind, waren wir natürlich rechtzeitig an der AU und hatten genug Zeit uns die Räumlichkeiten anzugucken, Bier zu trinken und uns mit den netten Menschen zu unterhalten die dieses geile, seit nunmehr 30 Jahren besetzte Haus, bewohnen. Danke hier schonmal an Verena und Co für diesen schönen Abend.

Als dann alle Bands angekommen waren musste es auch direkt losgehen, damit noch alle die letzte Bahn zurück ins Bankenviertel bekommen. Rattenkönig machten den Anfang und brachten die ersten Lederjacken zum tanzen. Gefolgt von der Schmutzstaffel die mit ihrem HC-Deutsch-Punk-Brett auch den letzten Zottel vom Sofa holten und das an einem Mittwoch Abend. Hut ab Frankfurt, bei euch wird ja doch nicht nur Schore geraucht! Dann Kackschlacht, die wie immer profimässig ihren Stiefel absolvierten und dann mussten wir ran. Es waren viele liebe Freunde aus Frankfurt da und vor Freunden zu spielen macht ja auch immer Spass. Mir fällt nicht viel zu unserm Gig ein, vielleicht lags am Bier…achja, da ware noch dieser tolle Punk der immer rief : Du Hurensohn, halt die Fresse und spiel weiter“ wenn ich ne Ansage gemacht hab. Ach ja…ich hoffe du wurdest auffem Nachhauseweg angefahren. Nach dem Konzert wurde es eine verdammt lange Nacht und ich kann nur sagen dass zumindest ich Fan von der Au geworden bin.

Braunschweig – Nexus

Schön verkatert stiegen wir also wieder in unseren Bus und fuhren Richtung Braunschweig. Kackschlacht war vor uns aufgebrochen, da Braunschweig deren Hood ist und sie auch deshalbt das Konzert im Nexus gemacht haben. Das Nexus ist ein ehm. Besetztes Haus was nun nach und nach saniert wird…demnäxt auch mit Duschen…ich frag mich nur von wem – für wen?! Egal, wir wurden derbe lecker bekocht, danke an die ganze Crew! Und warteten auf die anderen Bands. Ratet mal wer gefehlt hat…Richtig! Rattenkönig und Schmutzstaffel. Wir hatten auf der Autobahn nen Tanklaster tuschiert, der anscheinende danach umkippte und ne Vollsperrung verursachte…und in dem Stau standen nun die anderen Freaks. Kackschlacht fing dann schonmal an und da die die lokalen Heroes sind war der Laden auch ziemlich gut gefüllt und endlich auch mal mit Leuten die weniger als die normale Anzahl Zähne im Maul hatten. Dann mussten wir ran und sahen uns einem freundlich gesinnten Pogomob und einem erstaunlich textsicheren Beatpoeten gegenüber. Bullenstaat wurde dann noch sein Mikro in die Fresse gepogt, so dass er echt geil geblutet hat, so wie die ganzen HC-Fritten die sich immer absichtlich das Mikro auffen Kopp haun. Brauchen wir nicht – kriegen wir auch so hin! Währenddessen waren Rattenkönig und Schmutzstaffel auch da und waren ziemlich abgefucked. Kein Plan warum, Autobahn is doch geil! Schöner Abend, geiler Laden, nette Leute – wat will mensch mehr! Am nächsten morgen hatten wir sehr viel Zeit, da Hannover ja nur einen Kotzensprung weit entfernt ist. Wir entschlossen uns noch ein bisschen das Hafen und Industriegebiet von Braunschweig anzugucken, was sich ziemlich gelohnt hat. Ziemlich witzig ist dabei, dass hier Ende der 70er Jahre das erste Mülheim Asozial- Bandfoto entstand, dass ich hier mal eingescannt hab. Damals spielten wir noch trashigen Metal Kram. Schön mal wieder da gewesen zu sein. Industrieromantik 4 ever !!!

Hannover – Korn

Jo, in Hannover war Bullen- und Hooliganterror angesagt…war nämlich Derby zwischen Braunschweig und Hannover und ich musste kotzen, denn immer wenn Fußball mein Privatleben beeinflusst, würde ich am liebsten ne Bombe schmeißen. Und beeinflussen heisst, Fußballdeppen in der Bahn oder im Zug auf der Autobahn etc. sehen, mir deren scheisse anhören und notfalls noch von Bullen kontrolliert werden, weil die denken ich sei auch so ne Knalltüte die an jedem WE nix besseres zu tun hat, als kollektiv in Einheitstracht dem Lokalpatriotismus zu frönen.

Ok, wir sind dann unbeschadet in der Korn angekommen, haben 4 Std. Kaffe mit Schuss getrunken und waren ziemlich überwältigt als um 22 Uhr der Laden rappel voll war, 210 BesucherInnen die Korn zu ner geilen Sauna verwandelten und die flensburger Panzerband-Crew mit nem Jutebeutel voll Pfeffi um die Ecke kam.Ihr Schweine! Das Konzert war derbe geil. War zwar ziemlich anstrengend den Mob davon abzuhalten in Jupps Schlagzeug zu springen, aber es hat sich gelohnt…ich sach nur: du bist auf nem Punkkonzert, dir fällt en Punk auffen Boden! Geiler Abend, Leute die sich pennend zwischen die Füsse kotzen, Asseln, die versuchen sich mit Fernsehern Eintritt zu verschaffen (ok, das war für die Veranstalter nicht so witzig) einfach dieses schöne Geruchsmischung aus Schweiss, Bier, Kotze und Lederjacken…für die es sich zu leben lohnt! Am geilsten war dann noch einer der Veranstalter der den Raum aufräumte, alle Flaschen vom Tresen auffen Boden warf und die dann wegfegte. Konsequenz in Reinform. Danke an Hütte und Co für den schönen Abend.

Korn

Köln – Privat!

Am näxten Morgen waren dann auch alle krank und so im Arsch dass sich keiner mehr ein weiteres Konzert vorstellen konnte. Vor allem wenn man dann an seinem Bett vorbeifährt und nicht absteigen darf. Im Privat! Waren die lieben Leute schon mim Kochen dran, dann gings auch schon los. In 20 min war der Laden ausverkauft, was sehr schade für viele Leute war die nicht mehr reingekommen sind. Sorry nochmal dafür! Für Köln müssen wir uns mal was neues einfallen lassen. Wie gesagt, zumindest unsere Band war total im Arsch, aber da pünktlich angefangen wurde, waren wir schon um 23.00 Uhr als letzte Band dran und das war dann auch gut so. Letzte Reserven rausgehauen und schluss. Dann noch kurz gewartet bis die letzten Nietenkaiser aus dem Laden waren und ab ins Bett. Am näxten Morgen haben wir uns noch von den anderen drei Bands verabschiedet und ein zwei Tränen vergossen. Es war eine echt geile Tour, mit vielen netten Menschen….das wird definitiv wiederholt! Kisses to u all!

tourplakat-final

05.11 @ Oetinger Villa // Darmstadt
06.11 @ AU // Frankfurt a.M.
07.11 @ Nexus // Braunschweig
08.11 @ Korn // Hannover
09.11 @ Privat! // Köln

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