Reviews

“Rezensionen sind wat für Arschlöcher, mehr sag ich dazu nicht” (Kafka 2012)

Familie & Beruf Album-Reviews:

OX-Fanzine
Wie aus dem Nichts sind MÜLHEIM ASOZIAL im Kölner AZ Kalk aufgetaucht, haben sich ungeniert im Vollsuff eingekotet, um dann ganz aus Versehen zum neuen Stern am Deutschpunk-Himmel zu werden. „Familie und Beruf“ knüpft – abgesehen von zwei Ausnahmen – inhaltlich wie musikalisch an die kurz zuvor erschiene 7“ an, „Straight Edge Kids Would Never Do This“.
Alles ist dreckig, trivial und gleichzeitig doch so derbe genial. Der Hörer fühlt sich in die Anfänge der Achtziger Jahre zurückversetzt, zuckt nur zwischendurch mal zusammen, wenn in den Songtexten Begriffe auftauchen wie „Coffee-to-Go“ oder „Hartz4“.
Mehr „Schlachtrufe BRD“ geht einfach nicht!

Plastic Bomb
Wer “Breaking the law” von JUDAS PRIEST in “Pommes rot / weiss” umtauft, der macht schon mal verdammt viel richtig. MÜLHEIM ASOZIAL haben ziemliche Deutschpunk-Texte wie auch ABFUKK oder NAPOLEON DYNAMITE. Ganz schön platt bis wunderbar humorvoll, aber man weiss halt genau, dass hier keine Dummbratzen am Werk sind. Die Kölner haben halt Spass dran und Bock drauf Texte wie “Bier gegen Bullen. Bier gegen Deutschland” zu grölen und sind sich dieser Karikatur bewusst. Hier reimt sich Bier noch auf Hartz IV. Bei “Sound der Strasse” wird gerappt wie im tiefsten Ghetto. Mülheim Asozial eben. Total geil, total witzig ! Für das Frontcover hat man auch gleich ein Fotos vom gefährlichsten Ghetto-Rapper der Nachbarschaft ausgewählt. Es gibt noch ´nen Haufen echt guter Lieder wie das großartige “Scheisse / Geil”, wo die Welt in genau diese beiden Kategorien eingeteilt wird. Eine weibliche Stimme gibt Begriffe vor, und der Chor antwortet entweder “Scheisse” oder “Geil”. Deutschpunk dominiert, aber neben dem bereits gewähnten Rap-Song gibt´s auch Elektro und mit “Vier romantische Typen” eine erste Sahne Schlagerverarsche. Coole Rotze-Platte mit 16 Songs und lustigen Einspielungen zwischen den Liedern.

Trust
Benni meinte neulich, es gäbe gerade eine Menge Bands, die so klingen, als hätten sie auch in den Neunzigern bei Impact Records erscheinen können. Rein musikalisch betrachtet ist das gar nicht mal so verkehrt. Auch Mülheim Asozial erinnern ein bisschen an Dödelhaie, aber mindestens genauso viel an Kommando Vollsaufen und hin und wieder sogar an Knochenfabrik. Im Gegensatz zu Impact Records und Konsorten vor zwanzig Jahren erwecken sie aber nicht den Eindruck, als seien sie als Punks verkleidete Prolls mit dem politischen Verständnis einer Kiste Altbier. Ohne das jetzt beleidigend zu meinen, kann ich mir die Kapelken hier sogar tatsächlich mit einem Buch in der Hand vorstellen. Rein musikalisch gibt es ohnehin wenig zu meckern. Deutschpunk mit Sinn für Selbstironie und Humor sollte ziemlich exakt so klingen, wie er hier klingt. Alleine schon der Opener “Bier gegen Bullen und Deutschland” ist Hit und Grund genug, in diese Platte mal reinzuhören.

Punkrock!
Es ist DAS Deutschpunk-Album des Jahres, wenn nicht sogar das beste seit Konochenfabriks “Ameisenstaat”! Mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen. Aber trotzdem will ich versuchen die Genialität dieser Platte in ein paar mehr Worte zu fassen. Schon der Opener “Bier gegen Bullen und Deutschland” haut einem sowas von die Zähne aus dem Maul, da bleibt nichts mehr als ein debiles Grinsen im Gesicht. Aber das war nur der Anfang. Mülheim Asozial beschreiben ihr Hartz IV-Milieu in Köln-Mülheim mit einer so beißenden Ironie, dass man nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll. Hartz IV-Prolls, Saufen mit den Assis, Bullenwagen anpissen und auf die Politik scheissen, dass ist der Kosmos, in dem sich die Band bewegt. Parolen wie “Arbeit hat man besser keine” oder “Tote Bonzen gleich Gerechtigkeit” sind die logische Konsequenz und einfach nur der Wahnsinn. Einzigen Abzug gibt es nur für die Schlager-Hymne “Vier romantische Typen” und den Elektrotrash-Hit “Scheiße/Geil” und den Hip-Hop-Track “Sound der Strasse”. Aber auch die zeigen eben, was die Band unter Humor versteht. Das Gesamtkonzept wird durch super Einspieler vervollständigt. Besser als Kotzreiz und fast so genial wie Kommando Vollsaufen! Es ist ein großes Glück, dass Twisted Chords die LP nochmal neu aufgelegt hat, damit so viele Menschen wie möglich an diesem Meilenstein der Punk-Geschichte teilhaben können.

Ugly-Punk
Familie und Beruf unter einen zu bekommen ist manchmal gar nicht so einfach. Wenn de von Beruf Punker bist, brauchste ja auch noch Zeit zum Biertrinken und rumpöbeln. MÜHLHEIM ASOZIAL sind da total Multitasking, kriegen das alles gut unter die ausgefranzte Schirmmütze und überzeugen mit einem Ergebnis, das in dieser Art und Weise heutzutage sehr, sehr selten unterm Strich steht.

Ironische Pöbel-Lyrics verteilen hier eine Klatsche nach der anderen, schießen scharf gegen Bullen, Yuppies und Deutschland, feiern sich, das späte Aufstehen, das Bier und natürlich Mülheim Asozial. Die Refrains sind fast alle eingängig und sofort mitgröhlbar, die Mukke holt den Knüppel aus dem Sack und kennt bis auf wenige Ausnahmen nur die Offensive. Die Ausnahmen bilden in diesem Falle geglückte Experimente im Bereich Schlager und Hip Hop. Der Hip Hop Track „Sound der Strasse“ hört sich z.B. so gekonnt an, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.

Das Scheibe hat keinerlei Startschwierigkeiten und zündet vom ersten Ton an. Kannste einerseits zwischen alten KNOCHENFABRIK oder KOTZREIZ einordnen, anderseits aber auch ne´ komplett neue Schublade für aufmachen. Wie auch immer, was auch immer – nicht nur extrem kultverdächtig, sondern irgendwie jetzt schon Kult.

Colturschock:
MÜLHEIM ASOZIAL aus Köln, werden derzeit ganz klar überbewertet, wie es halt bei so Hypes üblich ist. eben Geschmackssache. Wer auf Quäckgesang mit aufgesetzten Prollfaktor steht wird hier gut bedient. Ingesamt 16 Tracks.

Intro
In der Posse von Turbostaat lernte ich unlängst einen Typ mit einer unmöglichen Frisur kennen. Blondierte explodierte Matte, freches Gesichtchen wie ein durchgedrehtes Eichhörnchen. Dieser Tim plant nicht nur ein Turbostaat-Fotobuch, sondern postete unlängst auf Facebook den Song »Bier gegen Bullen und Deutschland« von Mülheim Asozial. Eins a Empfehlung, kann ich nur unterstreichen. Dosenbiergeknüppel, Deutschpunksupernova – aber eben mit einer Attitüde, die sich ihrer Künstlichkeit bewusst ist. Was aber nicht bedeuten soll, hier habe man ironische Musik vor sich. Hansa Pils bewahre!
Nein, Mülheim Asozial machen eher Punk im eigentlichen Sinne, sie nehmen weder ihre Feinde (Bullen, Spießer, Arschgeigen) noch sich selbst ernst. Und knutschen den sonst zur hohlen Pose verkommenen Deutschpunkkanon ab, als wäre er wirklich noch »der Herr im Lande« (Emils beziehungsweise The Buttocks). Genial. Bockfaktor 1000. Ich kann’s nur feiern.
In drei Worten: Punk / Bier / Beton

Twisted Chords
Der Deutschpunk-Überkracher aus Köln-Mülheim. Anfang 2013 von der Band selbst veröffentlicht und innerhalb weniger Monate ausverkauft, kommt hier der Nachschlag via Twisted Chords: Mülheim Asozial verwursten Deutschpunk, Punkrock, Elektro, HipHop, Schlager und alles, was sonst noch geht zu einer grandiosen Mischung.
Sie haben die witzigsten, coolsten und abgedrehtesten Texte seit Langem und stehen meilenweit über den Dingen. Mitgröhlkompatible Hymnen wie “Bier gegen Bullen, Bier gegen Deutschland”, “Yuppieschweine” und „Kevin“ sind wunderbar ironisch, eingängig und mit ganz viel Spaß an der Sache. Und das Schönste: man kann sich immer sicher sein, dass sie auf der richtigen Seite stehen und genau wissen, was sie tun.
Die Platte kennt Hits und Überhits, drunter geht keiner der 16 Song durch und das ist in Sachen Deutschpunk zusammen mit Abfukk derzeit das Beste überhaupt. Während Knochenfabrik und Supernichts schon vor Jahren die guten Ideen ausgegangen sind, kommt hier die sympathische und gutaussehende Alternative direkt aus der Nachbarschaft: das AZ Köln entwickelt sich mehr und mehr zur Brutstätte hochkarätiger Bands und Mülheim Asozial setzen dem Wahnsinn die Krone auf.

Straight Egde Kids would never do this! 7″-EP

Ox-Fanzine
Zeitsprung – zurück in die frühen Achtziger Jahre: drei Akkorde und markante Parolen. Inhaltlich dominieren vertraute, aber nie langweilig werdende Deutschpunkthemen. In den vier Songs rufen die Kölner auf zu Zerstörung, mehr Bierkonsum, Bullenfeindschaften und mehr Rücksichtnahme auf „die“ Hunde.
Ende Januar erscheint das Debütalbum der Band, auf dem nur einer dieser Songs wieder zu finden sein wird. Also wer nicht bald auf Discogs horrende Sammlerpreise für diese Single bezahlen möchte, sollte sich schnell eine von den auf 300 limitierten Platten sichern.
Denn dieses Schmuckstück ist ultraanarchistisch, ultrabetrunken und ultra der Hass!

Plastic Bomb:
“Straight edge kids would never do this”. Nachpressung der Debüt-Single von MÜLHEIM ASOZIAL aus Köln. Die Band ist zurecht in aller Munde. Lustige, coole Texte und ein ebensolcher Einspieler aus dem COTZBROCKEN-Film “Randale und Liebe” lasse die Single ebenso geil werden wie die LP der Band.

PUNK-ROCK. Repress of their 1st! There’s absolutely no escape! In their short time of existence, they really attained an enourmous cult status. This is 100% deutsch-punk at its best – get it or forget it!
Fresst Scheisse! Split mit Cocktailbar Stammheim

Trust:
„Es heißt doch immer, Köln und Düsseldorf könnten nicht miteinander, doch diese beiden Bands aus Köln-Mülheim und Düsseldorf-Flingern belehren uns da eines Besseren. Mülheim Asozial beweisen auf ihrer Seite mal wieder, dass sie derzeit zu Recht die Richtlinienkompetenz in Sachen Deutschpunk innehaben und machen ihre Sache mehr als ordentlich. Mit „Bullen raus“ liefern sie einen weiteren stumpf-geilen Ohrwurm und mit „Bundesgartenschau“ einen Hit von knochenfabrikschen Ausmaßen. Ihr Cocktailbar Stammheim-Cover fällt dagegen deutlich ab.
Die Menschen aus Düsseldorf wiederum ordnen sich musikalisch eher so im Umfeld der ebenfalls aus der Modestadt stammenden Oiro ein, sind aber auch nicht von schlechten Eltern. „Jagd der deutschen Einheit“ ist textlich ganz weit vorn und das von Mülheim Asozial adaptierte „Flingern bleibt dreckig“ ist eine gute Stadtteilhymne. Artwork mit allen Texten drin passt auch. Sehr gute Single das!“
[Trust Fanzine Nr. 166]

Plastic Bomb:
Woran erkennt man, dass eine Band es geschafft hat? Wenn die ersten sie wieder scheiße finden, weil „der Hype“ zu groß ist. Diese Sätze las ich dieser Tage irgendwo und fand sie recht treffend. (Den Urheber habe ich leider vergessen, sorry…) Zum Glück ist davon bei Konzerten der vier Bekloppten noch nix zu spüren und wir dürfen uns nach wie vor über zahlreiche auf die AZ-Bühnen der Republik purzelnde Punker freuen. Passend dazu hier also Nachschub unser aller Lieblings Studentenpunker aus Köln-Mülheim. Zwei neue (Über-)Hits und ein Cover der Cocktailbar Stammheim mit neuem Text. Herrlich!
Aber genug der bierseligen Herrlichkeit, auf der Flip gibt es nämlich endlich mal wieder Nachschub der großartigen Cocktailbar Stammheim. Und es geht zunächst etwas ernster zur Sache, widmen sich Cocktailbar Stammheim doch treffend und direkt der aktuellen Pogromstimmung im Land. Danach ein Mülheim Asozial Cover mit, genau, neuem Text, und ein schicker Hit aus den Achtzigern. Na, wer kennt ihn noch?
Ach ja: Pflichtkauf, ne?!!

Ugly Punk:
Kommt mir vor, als hätten MÜLHEIM ASOZIAL erst gestern ihre Langspielplatte rausgebracht (es mag daran liegen, dass die Songs irgendwie zeitlos sind), schon folgt neues Material der Pöbel-Punker in Form einer Split 7Inch, die sie sich mit der COCKTAILBAR STAMMHEIM teilen. Mit jeweils 3 Songs empfehlen uns beide Combos Scheisse zu fressen und ich für meinen Teil hab auch schon richtig Appetit. MÜLHEIM ASOZIAL rotzen „Bundesgartenschau“, „S.C.F.T.“ und „Bullen raus“ raus. Unendlich dreckig, genau in dieser Reihenfolge und natürlich 150% Deutschpunk. Vor allem dat kölsche „Bundesgartenschau“ ragt als Überhit heraus und verdeutlicht, warum nicht nur einmal Vergleiche mit KNOCHENFABRIK gezogen wurden. Ist auf jeden Fall mehr KNOFA wie deren letzte „Grüne Haare 2.0“ EP, denn die war ja mehr CHEFDENKER, aber das steht auf einem ganz anderen Wisch. Das Pulver wurde mit der „Familie und Beruf“ LP jedenfalls nicht verschossen und es ist noch genügend Munition dieser durchgeknallten Bande vorhanden. „Jagd der deutschen Einheit“, „Flingern bleibt dreckig“ (wer sich auskennt, weiß dieses Cover zuzuordnen) und „Kein Beton“ stehen auf der anderen Seite dieser Split EP als Liedgut der COCKTAILBAR STAMMHEIM. Diese treten als Duo auf und bieten schrammeligen Punkrock, den man zur Beschreibung vielleicht ganz gut neben DACKELBLUT stellen könnte. Kann was und hebt den Punkgehalt in der Plattensammlung gewaltig an. Also, klauen, kaufen oder saugen – am besten klauen, das ist nämlich am meisten Punk. Spike

Fuze Magazine:
Es war und ist ein heißer Trend: Jede zweite deutschsprachige Band in den letzten Jahren
wurde vorgestellt mit „Deutschpunk, aber mit Hirn und ohne Dosenbier“. Endlich gibt es wieder Bands, die das mit dem Bier gar nicht so übel finden und den Intellekt nicht als Vorwand zu benutzen, um sich von den stumpfen Deppen abzusetzen. Keine befindlichkeitsfixierten Traktate, sondern „Bullen raus, Bullen raus, Bullen raus“. „Fresst Scheiße“ ist genauso freundlich wie sein Titel. MÜLHEIM ASOZIAL krakeelen Geschichten vom Rand der Gesellschaft, „Joggingbuchse statt Künstlerschal / Flingern bleibt asozial“, tönen COCKTAILBAR STAMMHEIM. Und alles klingt so kaputt, dass es eine Freude ist.

Allschools:
MÜLHEIM ASOZIAL gehören schon nach ihrem Debütalbum “Famile & Beruf” zu den ganz großen im Deutsch-Punk. Von allen Seiten abgefeiert, verehrt und mit Lob überhäuft. Die ironischen Texte, gepaart mit klassischem, lautem Punk-Rock kommen an. Von daher nicht lang schnacken und gleich die nächste Platte auf den Markt werfen, um den Erfolg zu unterstreichen.
Hierfür haben sich MÜLHEIM ASOZIAL mit COCKTAILBAR STAMMHEIM zusammen getan. Und diese schlagen in die gleiche, ungehobelte Kerbe wie MA! Wütend, dreckig und angepisst, aber immer mit genügend Humor. MÜLHEIM ASOZIAL und COCKTAILBAR STAMMHEIM haben sich gesucht und gefunden. Jede Kritik an Polizei, BuGa oder Sonstigem wird ironisch verpackt und auf einem Silbertablett serviert. „Bundesgartenschau“, „S.C.F.T.“ und „Bullen raus“ sind allesamt Hits. Auch wenn es mit 3 Songs kein neues Album ist – MA haben damit trotzdem bewiesen dass „Familie und Beruf“ keine Eintagsfliege war.
Und auch CS beweisen dass sie Ambitionen haben, nach ganz oben zu kommen. „Jagd der deutschen Einheit“, „Kein Beton“ und „Flingern bleibt dreckig“, bei dem ich immer wieder fingern verstanden habe und deshalb mehr als irritiert war, machen sich auf der Rückseite mindestens genauso gut. Für ein Duo mehr als beachtlich.
Eine Split wie man sie sich wünscht. 6-mal geiler Punk-Rock, mit der nötigen Portion Humor. Genau jenem, der den heutigen „Ist das noch Punkrock?/Punkerpolizei“-Punks gerne mal fehlt.
Also kaufen oder fresst Scheiße. Oder eben beides!

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